© 2019 Manfred P. Zilling. Created with passion in lower saxony

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Prof. Zilling bringt "Kartonara.de" an den Start
Q1 2018 und laufend

Die zweijährige Analyse und Innovationsausreifung zwischen Prof. Zilling und einem der deutschen Marktführer im Verpackungs- und Kartonagenbereich wurde in Q1 und Q2 2017 über die Ausformulierung des finalen Markteintritts- und Umsetzungsplans abgerundet, so dass Ende Q1 '18 das Going Live stattgefunden hat und derzeit die Skalierung vorangetrieben wird.

Hintergrund: Aufgrund des zunehmenden Onlinehandels fragen nicht nur die E-Commercemarktführer, sondern auch Nischen- und Longtailhändler vermehrt Versandverpackungen selbst direkt online nach.

 

Diese Chance wird man nun nach umfassender Vorbereitung des Konzerns / der Gruppe und dem Herstellen von "Digitaler Fitness" hinsichtlich Prozesse und Human Ressources konsequent mit dem bevorstehenden Markteintritt adressieren.

 

Durch Prof. Zillings langjährige digitaler Umsetzungs-Expertise ist man davon überzeugt, den europäischen Marktführer im Direktvertrieb von Versandverpackungen aufzustellen. Break-Even ist nach 48 Monaten anvisiert, Marktführerschaft ist als Langfristprozess zu verstehen, aber die entscheidenden Weichen sind auch innerhalb von 48 Monaten zu stellen.

Prof. Zilling wird hierzu als wissenschaftlich digitaler Beirat den Gesamtprozess strategisch, vor allem aber taktisch orchestrieren und zugleich als forschungspragmatischer Entrepreneur in Residence Ergebnisverantwortung übernehmen.

Adressiertes Marktvolumen: 250 Mio. €

Markteintritt und -durchdringung: Q1 2018 - 2023

vgl.: http://www.Kartonara.de

sowie PR-Meldung Thimm

 
Prof. Zilling & Team entwickelt 'best neighbours'
Q3/Q4 2019f

Mit 'bestneighbours' soll für Onlinehändler erstmalig auf Basis einer produkt- und attributsbasierten Smart-Crawling und Data Analyse die mit dem eigenen Portfolio am besten matchenden Wettbewerbsprodukte ausfindig gemacht werden. Der Ansatz ist dabei der, dass u.a. über die Generierung von attributsbezogenen Datenpunkten (Kategorien, Größe, Farbe, Abmessungen, technische Werte, etc. pp.), deren Auswertung sowie Interpretation von Produkten aus etablierten Onlineverkaufskanälen (amazon, ebay, ...) Eigenmarkenprodukte des Händlers zu den Bestsellern des Kanals gematcht werden (die besten Nachbarn), um bspw. wettbewerbsorientierte Sponsored Products Kampagnen massenhaft, aber dabei mit smarter und iterativ lernender Struktur vorbereiten zu können.

Adressiertes Fördervolumen: ./.

Nachhaltigkeit: Überführen in ein High-Potential Startup

vgl.: http://bestneighbours.de

Prof. Zilling bringt "OPSeRVER" auf den Weg
2020

Mit OPSeRVER soll weltweit für Onlinehändler erstmalig auf Basis einer Big-/Smart-Data Analyse suchpfadorientiertes  preskriptives Preismanagement ermöglicht werden. Der Ansatz ist dabei der, dass u.a. über die Generierung und Auswertung von Google Result Page Historien (Google Shopping, Ansatz II), als auch über Echtzeit Suchpfadsimulationen (AdWords und generische Ergebnisse, Ansatz IV) die für den Nutzer entscheidungsrelevanten Produkt- und Preisinformationen des Marktes nahe des oder im Zeitpunkt der tatsächlich gerade stattfindenden Informations- und Anbahnungsphase intelligent erhoben und hierauf basierend Preisstrategien, vor allem aber erstmalig für den Händler smarte operative (z. T. nahe Echtzeit-)Pricings entwickelt und deckungsbeitragsoptimierend eingesetzt werden.

Daneben wird erstmalig über die Interpretation der Click-Velocity aufgrund von Veränderung der Klickgebote der richtige Umfang des Longtails bestimmt werden.

Adressiertes Fördervolumen: 750.000€

Geplante Projektlaufzeit: 2020 - 2023

Nachhaltigkeit: Überführen in ein High-Potential Startup

vgl.: http://www.OPSeRVER.rocks

Prof. Zilling in Vorbereitung zu "CityPrime"
2020f

Das Ziel des Projekts CityPrime / HYMNE ist es, anhand einer prototypischen, agilen und zunehmend produktiven Umsetzung für die Zielgruppe der lokalen Verbraucher weltexklusiv die wertschöpfenden Angebote aller für ihn relevanten Player informationstechnisch weitgehend zu integrieren, um stationäre Handelsbetriebe in die Lage zu versetzen, den Nutzern hierdurch den wertvollsten Marktüberblick zu bieten, zugleich monetär an eigenen Direktverkäufen, aber auch lokal externalisierten Verkäufen zu partizipieren und einen sozial wirkenden Mechanismus zu schaffen, der förderwürdige lokale Sozialprojekte regional kundenbindend unterstützt.

 

Schlussendlich ist CityPrime/HYMNE ein Produkt- und Dienstleistungsmarktplatz, der in der relevanten Informations- und Anbahnungsphase einen Totalüberblick schafft, so dass der lokale Handel seine Vorteile, wie soziales Wirken und den Vorsprung in der Echtzeitverfügbarkeit auch gleichberechtigt beim Bedarfsträger platzieren kann. Und im Falle, dass Verkäufe stattdessen beim Onlinewettbewerb platziert werden, erfolgt wenigstens privatwirtschaftlich wie sozial wirksam eine Beteiligung durch Provisionen.

Adressiertes Fördervolumen: 750.000€

Geplante Projektlaufzeit: 2020 - 2023

Nachhaltigkeit: Überführen in ein High-Potential Startup

vgl.: http://www.CityPrime.de

von Prof. Zilling verantwortetes Projekt "vSEObot" bewilligt und in Unternehmen überführt.
Februar 2016

Das Projekt vSEObot wurde von der NBank bewilligt. Hierzu hatte Prof. Zilling im Rahmen anwendungsorientierter Forschung Vorarbeiten geleistet, um Aufzuzeigen, dass Produktvideos selbst mittlerer Qualität positiv auf die Conversionsraten wirken. Das Projekt wird nun im Rahmen einer Niedersächsischen Unternehmens-Kooperation in einen anwendbaren Produktionsmaßstab überführt, wobei Prof. Zilling das Vorhaben weiter begleitet.

 

Zum Hintergrund: Produkt-Videos haben einen positiven Einfluss auf den Erfolg von E-Commerce: Durch sie gewinnen Online-Shops mehr Kunden, sie erhöhen  den Netto-Einkaufswert, sie verbessern die Wahrnehmung des Shops sowie das Google-Ranking nach den Regeln der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Entsprechende Video-Produktionen verlangen aber oft viele, neu erstellte audiovisuelle Medien; sie sind dadurch teuer und meist nur für die wichtigsten Produkte des Shops realisierbar, so dass durch die kostentechnisch bedingte Fokussierung auf Bestseller bzw. Top-Produkte die weiteren produktspezifischen Nischen keine audiovisuelle Verkaufsförderung erfahren. Das Projekt vSEObot nutzt hingegen bereits vorhandene, zumeist statische Bilder und Texte, um über einen intelligenten bot-Algorithmus Produkt-/Erklär-Videos zu generieren und das prinzipiell für das gesamte Portfolio des Anbieters, ob nun nur für einige Hundert oder gar Hunderttausende von Produkten.

vgl.: http://www.vSEObot.de 

Social Entrepreneurship Projekt "KarmaKonten" in Vorbereitung
2020f

Man muss schon intensiv suchen, um das Thema Unterstützung von Wohnungs- und Obdachlosen auf der politischen Agenda wiederzufinden. Zumeist gibt es tolle private Initiativen, nicht selten mit anerkennenswertem sozialwissenschaftlichem Background, die von einer kleinen Zahl an Freiwilligen lokal gestemmt werden und die aber bisher kaum nationale Akzeptanz gefunden haben. Am wenigsten ist die Ursache in der Intensität des Engagements der Protagonisten zu finden, das Gegenteil ist vielmehr die Regel. So stellt sich die Frage, wie man das Thema stärker in die Aufmerksamkeit heben und vielmehr helfende Wirkung entfalten kann. Als Ökonom ist man (zwar offen, aber an sich eher) Paradigmen gewöhnt, die marktliche Hebel, Skalierungsmöglichkeiten und Konversionsraten umfassen. So sind verkürzt Reichweite, die Interessens- und Motivationslagen von Unternehmen, wie auch von Privatleuten / Konsumenten und die erreichte Aufmerksamkeit sowie Awareness-Schaffung – auch am Point-of-Sale/Interest - regelmäßig erfolgswirksam.

Zum Förderprojekt werden noch IT-Unternehmen für die Umsetzung gesucht sowie Unternehmen, die beim Funding des Projekts unterstützen können.

vgl.: http://KarmaKonten.de

 
Social Entrepreneurship Projekt "meinStorch" in Vorbereitung
2020f

Hebammen besitzen eine hohe Verantwortung und leisten einen sehr wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Dies geht allerdings nicht einher mit einer angemessenen finanziellen Entlohnung- insbesondere der freiberuflichen Geburtshelferinnen. Neben der Vermittlung umfassenden Wissens über den Umgang mit Babys beraten die Geburtshelferinnen auch über den Einsatz von Baby- und Kleinkindprodukten­ ebenfalls ohne finanzielle Teilhabe.

Die Plattform meinStorch.de ist ein Online-Verkaufssystem, das sich die Kompetenzen von Marktführern im Onlinehandel zu Nutze macht und gleichzeitig die Geburtshelfer unterstützt. Es bietet zu günstigen Preisen und mit exzellenter Logistik alle Waren der integrierten Marktplätze an, worüber zudem die Beteiligung für Hebammen ermöglicht wird. Das Projekt zeigt auf, wie nach dem Prinzip des Social Entrepreneurship ein Beitrag zur Unterstützung von Hebammen geleistet werden kann: Über das häufig von Eltern genutzte Onlineshopping von Babyartikeln können diese ihre Hebamme an den Onlinebestellungen indirekt finanziell beteiligen.

Zum Förderprojekt werden noch IT-Unternehmen für die Umsetzung gesucht sowie Unternehmen mit Bezug zu Hebammen, Familie und Kinderwunsch.

vgl.: http://www.meinStorch.de

Prof. Zilling in der Presse

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